Pfarrkirche Maria Himmelfahrt – Kirchbichl

Im Jahre 788 wird im „Indikulus des Erzbischofs Arno“ ein hölzernes Gotteshaus in Kirchbichl erwähnt. Dieses befand sich am selben Standort wie der heutige Bau oder zumindest in nächste Nähe.

Die erste Kirche wurde im 12. Jahrhundert durch einen steineren Neubau im gotischen Stil ersetzt. Der heutige Altarraum und das Langschiff zeugen noch von dieser Bauphase.

Um das Jahr 1700 wurde das Bauwerk im barocken Stil erweitert und erhielt danach im Inneren seine wunderschönen Stukkaturen.

Das beeindruckende Deckenfresko, welches die Krönung der Gottesmutter zeigt, und der im Stil des Spätbarock gestaltete Hochaltar, wurden um 1800 erschaffen.

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