Als Ersatz für die, dem heiligen Nepomuk geweihte, alte Dorfkirche wurde ab 1983 mit dem Bau dieses modernen Sakralbaus begonnen.

Die Einweihung des Neubaus fand im Jahre 1986 statt und die alte Dorfkirche wurde säkularisiert und dient nun unter anderem als Bibliothek und Standesamt.

Als theologisches Konzept liegt dem Bau das „Zelt Gottes auf Erden“ zugrunde, was mit der Gestaltung des Daches auch vorbildhaft umgesetzt wurde.

Die gesamte Darstellung der Architektur beruht auf Rhomben und Halbrhomben, deren Geometrie sich überall findet. Von der Außenansicht bis zum Altar und Tabernakel.