Pfarrkirche Sankt Martin – Martinsberg

Laut der „Historischen und topographischen Darstellung des Stiftes Kremsmünster“ aus dem Jahre 1830, wurde die ursprünglich romanische Kirche im Jahre 1132 vom damaligen Abt des Stiftes Kremsmünster, Ulrich II., erbaut.

Bis zum 15. Jahrhundert war der Bau auch im Eigentum des Stiftes Kremsmünster, wurde dann aber von den Rogendorfern räuberisch übernommen. Nach langwierigen und kostspieligen Prozessen, gab Abt Wolfgang I. auf und überließ Martinsberg den Rogendorfern.

Während der Reformation wurde Martinsberg fast vollständig protestantisch und erst im Zuge der Gegenreformation in der Mitte des 17. Jahrhunderts lebte der katholische Glaube wieder auf.

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