Wallfahrtskirche Sankt Antonius – Radmer

Mit dem Beginn des Kupferbergbaus, Mitte des 16. Jahrhunderts zur Zeit der Reformation, erfolgte auch eine Zusiedlung in den Bereich des Radmertales.

Im Zuge der Gegenreformation wurde dann in den Jahren 1600 bis 1602 die von Erzherzog Ferdinand II. von Österreich gestiftete barocke Kirche erbaut.

Die beiden Glockentürme wurde 1692 erhöht und erhielten 1757 ihre heutigen Doppelzwiebelhelme.

Am 15. Oktober 1951 wurde der Bau bei einem Brand schwer beschädigt, aber bis 1953 wieder hergestellt.

Im Innenraum fällt der erste Blick unweigerlich an die prachtvoll mit Stuck geschmückte Decke und die auf ihr angebrachten wundervollen Fresken eines leider unbekannten Künstlers.

Prächtig ist auch die restliche barocke Inneneinrichtung, welche sehr kunstvoll gearbeitet ist und das Bild eines hochbarocken Kircheninneren abrundet.

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