Wallfahrtskapelle Maria Helferin – Ollersdorf

Bereits seit dem Beginn des 16. Jahrhunderts dürfte es die Marienverehrung in Ollersdorf gegeben haben, denn damals schenkte Graf Ujlaky die Gemeinde den Augustinereremiten von Güssing und tat dies aus „besonderer Verehrung gegenüber der seligsten Jungfrau Maria“.

Die Legende erzählt, dass das Gnadenbild „Maria Helferin“ am 23. April 1626 an dieser Stelle aufgefunden wurde, aus der Wasser mit heilsamer Wirkung aus dem Boden sprudelte.

Kurze Zeit später wurde eine erste Kapelle errichtet, welche 1761 im barocken Stil erneuert wurde. Zur selben Zeit wurde auch die nahe gelegene Wallfahrtskirche Ollersdorf neu errichtet.

Die heutige Kapelle wurde 1954 neu erbaut und zwar neben, und nicht wie der Vorgängerbau über, der Quelle.

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