Filialkirche Sankt Andreas – Döllach

In einem Ablassbrief vom 30. Mai 1389, wird die Kirche erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit dürfte es sich bereits um einen gotischen Bau gehandelt haben, dessen Langhaus in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu seiner heutigen Größe ausgebaut wurde.

Während des Barock wurden die gotischen Spitzbogenfenster gegen die heutigen rechteckigen Fenster ausgetauscht.

Der Turm erhielt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen neuen Helm im Stil des Biedermeiers.

Kurz nach der Wende zum 20. Jahrhundert wurde die gesamte Inneneinrichtung im neugotischen Stil erneuert.

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