Pfarrkirche Sankt Margaretha – Krumau am Kamp

In den Jahren 1262 bis 1266 hatte die letzte Babenbergerin Margarete von Österreich Burg Krumau als ihre Sommerresidenz erwählt. Sie soll es gewesen sein, die den Bau der ersten Pfarrkirche veranlasste. Schon davor wird 1230 erstmals ein Pfarrer urkundlich erwähnt, vermutlich war dieser in einer bestehenden Kapelle oder in der Burgkapelle tätig.

Um 1515 erfolgt ein Neubau im gotischen Stil, wobei mit Sicherheit Teile des Vorgängerbaus erhalten blieben. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts erhielt die Kirche zwei neue barocke Altäre.

In der Zeit von 1782 bis 1789 erfolgte noch einmal ein barocker Neubau, wobei das alte Bauwerk bis auf den Altarraum abgetragen wurde.

1842 entstanden die heutigen neubarocken Seitenaltäre. Auch das Hochaltarbild wurde in dieser Zeit erneuert, da das ursprünglich von Martin Johann Schmidt gemalte Bild beschädigt war.

Im Jahre 1906 wurde der jetzige neubarocke Hochaltar aufgestellt und in den Folgejahren entstanden noch die wunderschönen Statuen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.