Wallfahrtsbasilika Hl. Dreifaltigkeit – Sonntagberg

Im Jahre 1440 ließ Abt Benedikt I. von Seitenstetten auf dem zum Kloster gehörenden Berg eine erste Kapelle errichten.

Als Vorgängerbau zur heutigen Kirche ist ein 1490 geweihter gotischer Bau belegt.

Um 1700 war das Wallfahreraufkommen an hohen Festtagen bereits bei 4000 Menschen. Also wurde ein größerer Neubau beschlossen.

1706 begann der Bau der heutigen barocken Basilika unter der Leitung des Baumeisters Jakob Prandtauer, dessen Hauptwerk der Umbau des Stiftes Melk war.

Ab 1718 übernahm Josef Munggenast, Neffe und Schüler Prandtauers, die Bauleitung und im Jahre 1729 konnte die neue Wallfahrtskirche geweiht werden.

Der überaus reich mit Fresken verzierte Innenraum wird getragen von der stimmigen, aber nicht weniger beeindruckenden, barocken Einrichtung.

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