Stiftskirche Maria Himmelfahrt – Ossiach

im Jahre 1948 weisen darauf hin, dass sich hier spätestens im 10. Jahrhundert bereits eine Kirche befand, auf deren Basis um 1030 eine romanische Säulenbasilika errichtet wurde.

Um 1200 erhielt die flachgedeckte Kirche einen Vierungsturm (Turm auf der Kreuzung von Haupt- und Querschiff) und bei weiteren Zubauten im 14. Jahrhundert die hochgotische Taufkapelle.

Die Kirche wurde reich mit Altären und Flügelaltären ausgestattet, von denen alleine im Jahr 1500 fünf geweiht wurden. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts behielt die Kirche ihre flache Decke, welche um 1560 sogar eine bemalte Kassettendecke erhielt.

Hochaltar (um 1683) und Kanzel (1725) wurden im Stil des Barocks erneuert und ab 1737 wurde eine komplette Barockisierung in Angriff genommen. Von ca. 1745 bis 1755 wurde der Innenraum freskiert und reich mit farbigem Stuck versehen.

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