Rumän.-Orth. Pfarre Sankt Michael und Gabriel – Knittelfeld

In den Jahren 1705 bis 1709 wurde die barocke Kirche außerhalb der Stadtmauern als Kapuzinerklosterkirche erbaut.

1834 zerstörte ein Brand Kloster und Kirche, aber beides wurde mit Spendengeldern wieder aufgebaut.

Wie auch die Pfarrkirche Knittelfeld, wurde auch die ehemalige Klosterkirche am 23. Februar 1945 bei Bombenangriffen schwer beschädigt.

1953 erhielten die Kapuziner ihr Kloster zurück, nachdem es 1940 beschlagnahmt wurde, und sorgten für den Wiederaufbau.

Seit 1. September 2009 ist das Bauwerk in der Obhut der obersteirischen rumänisch orthodoxen Pfarrgemeinde.

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