Pfarrkirche Sankt Veit – Söchau

Bereits um 1400 dürfte eine erste Kapelle bestanden haben, welche 1418 durch die Ungarn verwüstet wurde.

Daraufhin entstand der heute noch im Kern vorhandene romanische Bau, welcher noch im 15. Jahrhundert spätgotisch umgebaut wurde. Heutiger Chor und Turmunterbau sind noch Reste dieses Baus.

Von 1662 bis 1667 wurde das Langhaus neu im barocken Stil erbaut und etwa zur selben Zeit wurde der Turm erhöht, welcher 1780 seinen Zwiebelhelm erhielt.

1710 wurde in der Kirche eine Kopie der Mariazeller Gnadenmutter aufgestellt, wonach rasch eine regionale Wallfahrt entstand. 1770 führte man das „Zellerfest“ am Sonntag nach dem 8. September ein.

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