Pfarrkirche Sankt Veit – Krems

Es wird vermutet, dass bereits im Jahre 1014 ein romanischer Bau bestand, welcher auf eine Schenkung Kaiser Heinrichs II. zurückgeht.

Während der Reformation verfiel dieser Bau scheinbar und wurde beim Neubau in den Jahren 1616 bis 1630 bis auf den unteren Teil des Turmes abgerissen.

Nach Plänen des Mailänder Baumeisters Cypriano Biasino wurde der heutige frühbarocke Bau errichtet.

Die Barocke Inneneinrichtung stammt aus dem 18. Jahrhundert, wie auch die Deckenfresken, welche von Martin Johann Schmidt („Kremser Schmidt“) kunstvoll geschaffen wurden.

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