Pfarrkirche Sankt Pankraz – Asparn

Um das Jahr 1150 scheint erstmals eine Pfarre Asparn in den Urkunden auf. Dabei handelte es sich bereits um einen steinernen romanischen Bau.

Ende des 14. Jahrhunderts, nachdem die Herren von Asparn ausgestorben waren, übernahmen die Herren von Wallsee die Besitztümer in Asparn. Sie sorgten auch für einen Umbau des Gotteshauses im Stile der Gotik.

Die bewegte Zeit der Reformation ließ die Kirche beinahe verwaisen und ihre Bausubstanz litt stark unter der Vernachlässigung.

1624 kam es zur Gründung eines Minoritenklosters in Asparn und fünf Jahre später (1629) erfolgte die Eingliederung der Pfarre in den Orden. Die Minoriten sorgten, neben dem Bau ihres Klosters, auch für eine Instandsetzung der Kirche in schlichtem barocken Stil.

Der letzte Umbau fand 1752 statt und formte das heutige Aussehen dieses Sakralbaus.

Auch im Inneren findet man eine eher schlichte barocke Einrichtung, wie es für Bettelorden üblich ist.

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