Pfarrkirche Sankt Michael – St. Michael im Burgenland

Urkundlich erwähnt wurde der Bau erstmals im Jahre 1601, wobei aber zu vermuten ist, dass bereits im 11. Jahrhundert eine Holzkirche bestand.

1744 wurde der bestehende Holzturm durch einen aus Stein gemauerten ersetzt.

Da der Bau über die Jahrhunderte nie wirklich vergrößert wurde, entschloss man sich 1932 dazu, den doch schon recht alten Bau, zu erweitern und neu einzurichten. Der dabei verwendete Baustil zeigt Züge der Neoromanik und des Klassizismus.

1933 wurde der Innenraum nach beuroner Manier ausgemalt, welche Anleihen an der ägyptischen, altchristlichen und byzantinischen Kunst nimmt.

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