Pfarrkirche Sankt Markus – Salzburg

Die ursprünglich von 1616 bis 1618 erbaute Kirche wurde 1669 bei einem verheerenden Felssturz zerstört.

Erzbischof Johann Ernst von Thun berief 1695 zur besseren Bildung der weiblichen Jugend Ursulinen nach Salzburg und 1699 wurde der Grundstein für das Ursulinenkloster und der angeschlossenen Kirche gelegt.

1705 wurde der barocke Bau vollendet und die Kirche den Ursulinen übergeben. Auch wenn es keine archivarischen Belege dafür gibt, wird davon ausgegangen, dass Fischer von Erlach Architekt der Markuskirche war.

Im Inneren findet sich eine reichhaltige barocke Ausstattung, sowie wunderschöne Fresken und umfangreiche Verzierungen aus Stuck.

1957 übersiedelten die Ursulinen nach Glasenbach und 1999 wurde die Kirche der Ukrainisch griechisch-katholischen Gemeinde in Österreich zur Verfügung gestellt, seither werden die Gottesdienste im byzantinischen Ritus gefeiert.

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