Pfarrkirche Maria Himmelfahrt – Imst

Aufzeichnungen aus dem Jahre 1267 weisen bereits auf eine Kirche in Imst hin, aber eine offizielle urkundliche Erwähnung fand erstmals 1304 in einem Stiftsbrief statt.

1350 kam es zu einer Erweiterung des Gotteshauses, trotzdem entschloss man sich im 15. Jahrhundert für einen Neubau. 1462 erfolgte die Grundsteinlegung zum heutigen spätgotischen Sakralbau. Die endgültige Fertigstellung erfolgte Ende des 15. Jahrhunderts.

Ende des 18. Jahrhunderts fand eine umfangreiche Barockisierung des Innenraumes statt. Eine große Brandkatastrophe im Jahre 1822 zerstörte die barocke Inneneinrichtung komplett. Im Zuge des Wiederaufbaus versuchte man die gotischen Formen wiederherzustellen.

In den Jahren 1909 bis 1912 erfolgte eine Regotisierung der Kirche, deren Turm mit 84,5 Metern Höhe der höchste Kirchturm Tirols ist.

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