Evangelische Heilandskirche – Graz

Der Seilermeister Johann Kirste kaufte 1824 auf dem Holzplatz vor der Stadt (heute Kaiser-Josef-Platz) einen Baugrund und schenkte ihn mitsamt einer Stiftung in der Höhe von 5000 Gulden der evangelischen Gemeinde zum Bau eines Bethauses.

Am 6. April 1824 beginnt die kleine evangelische Gemeinde mit dem Bau in der Art eines Biedermeier-Wohnhauses, welcher bereits am 10. Oktober 1824 als Bethaus eingeweiht wurde.

1853/54 wird das Bethaus umgebaut und erhält außen und innen seine heutige Form.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.