Domkirche Maria Himmelfahrt – Sankt Pölten

Der ursprünglich als Klosterkirche errichtete Bau entstand in zumindest vier mittelalterlichen Bauphasen, beginnend um das Jahr 1000.

Die letzte dieser Bauphasen fand im 13. Jahrhundert statt, in der auch das Turmpaar und die Empore entstanden.

Erst nach einem Brand 1512 kam es wieder zu Bautätigkeiten, während denen die Türme weitgehend erneuert wurden, wobei der Nordturm nur mehr bis zur halben Höhe errichtet wurde. Der Südturm wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts noch um ein Geschoß erhöht wurden.

Zu dieser Zeit Begann auch eine durch einen Brand 1621 ausgelöste frühbarocke Umbauperiode, wobei in der Stiftskirche nur die Inneneinrichtung betroffen war.

Die endgültige Barockisierung des Innenraumes mit Stuckmarmor und Gewölbebemalung fand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts statt, womit die Kirche endgültig ihr heutiges Aussehen erhielt.

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